Kinderschutz bei den inspire English Camps
Weil Sicherheit die Grundlage für jedes Abenteuer ist.
Bei inspire stehen die Sicherheit, das Wohlbefinden und die positiven Erfahrungen jedes Kindes an erster Stelle.
Unsere Englischcamps am Wolfgangsee sollen Orte sein, an denen Kinder Neues entdecken, Freundschaften schließen, Selbstvertrauen entwickeln und unvergessliche Erinnerungen sammeln können. Dafür schaffen wir ein Umfeld, das von Respekt, Vertrauen und klaren Regeln geprägt ist.
Kinderschutz bedeutet für uns: Kinder werden ernst genommen, geschützt und unterstützt.

Unser Kinderschutzversprechen
Alle Betreuer:innen werden sorgfältig ausgewählt, geschult und verpflichten sich zur Einhaltung unseres Kinderschutz- und Verhaltenskonzeptes.
Sicher betreut
Kinder sollen sich bei uns wohl, geschützt und ernst genommen fühlen.
Klare Regeln
Für Erwachsene gelten verbindliche Standards im Umgang mit Nähe, Distanz, Kommunikation und Aufsicht.
Offene Ansprechstellen
Kinder, Eltern und Betreuer:innen wissen, an wen sie sich wenden können, wenn etwas belastet oder unsicher ist.
Was unser Kinderschutzkonzept umfasst
Unser Kinderschutzkonzept bildet die Grundlage für verantwortungsvolle Kinderbetreuung bei inspire. Es wird regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
- Auswahl- und Schulungsstandards für Betreuer:innen
- Verhaltenskodex für Mitarbeiter:innen
- Strafregisterprüfungen und Erste-Hilfe-Standards
- Beschwerdemanagement und klare Ansprechpersonen
- Interventions- und Notfallpläne
- Prävention, Aufsicht und Schutz vor Grenzverletzungen
Kinderschutz ist kein Papierkonzept.
Es ist Teil unseres Camp-Alltags: in der Auswahl unseres Teams, in der Kommunikation mit Kindern, in klaren Abläufen, in der Prävention und darin, dass Kinder jederzeit Hilfe holen dürfen.
Für Kinder erklärt
Du sollst dich im Camp sicher und wohl fühlen. Deshalb gibt es klare Regeln dafür, wie Erwachsene mit Kindern umgehen dürfen.
Das dürfen Erwachsene
- freundlich und respektvoll mit dir sprechen
- dir helfen, wenn du Unterstützung brauchst
- dir zuhören und deine Meinung ernst nehmen
- mit dir spielen, lernen und Sport machen
- dich trösten, wenn du traurig bist
- Regeln erklären und für Sicherheit sorgen
- deine Eltern informieren, wenn etwas Wichtiges passiert
- dich schützen, wenn jemand dir Angst macht oder dir weh tut
Das dürfen Erwachsene NICHT
- dich anschreien, beschimpfen oder auslachen
- dir absichtlich Angst machen
- dich schlagen, schubsen oder grob anfassen
- dich zu etwas zwingen, das du nicht möchtest
- Geheimnisse mit dir haben, die du niemandem erzählen darfst
- unangenehme Nachrichten oder Bilder schicken
- Fotos oder Videos von dir ohne Erlaubnis machen oder teilen
- dich unfair behandeln oder ausschließen
- dich an intimen Stellen berühren
- alleine mit dir an einen Ort gehen, an dem niemand Bescheid weiß
Dich belastet etwas?
Wenn dich zuhause, im Camp oder irgendwo anders etwas belastet, darfst du darüber reden. Auch wenn du unsicher bist, ob es „schlimm genug“ ist.
Es ist nicht deine Schuld.
Zum Beispiel:
- jemand schreit dich an, beleidigt oder bedroht dich
- du hast Angst
- jemand fasst dich an, obwohl du das nicht möchtest
- etwas zuhause oder im Camp macht dir Sorgen
Hier bekommst du Hilfe
Du kannst mit einer Betreuungsperson deines Vertrauens sprechen. Oder du wendest dich direkt an eine dieser Stellen.
Digitales Kinderschutzzentrum
Anonyme Beratung per Chat, wenn du lieber schreiben möchtest.
Unsere Kinderschutzbeauftragten
Wenn du nicht mit jemandem aus dem Camp sprechen möchtest, kannst du dich auch direkt an unsere Kinderschutzbeauftragten wenden. Sie hören dir zu und unterstützen dich.

Martina Stabauer
Kinderschutzbeauftragte
0664 / 241 29 25
0662 / 627885-270
Rebecca Burzec
Kinderschutzbeauftragte
0664 / 233 45 99
Du darfst immer über alles reden.
Auch wenn du nicht sicher bist, ob etwas „schlimm genug“ ist. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, darfst du Hilfe holen.


